Foto: Weihnachtskonzert 2025

Weihnachtskonzert 2025

 

Noch immer sind wir ganz beseelt von unserem Adventskonzert, besonders, da die Generalprobe nicht so optimal verlief.

Jeder von uns hatte im Anschluss daran noch einmal seine ganz persönlichen Schwierigkeiten analysiert, sei es die etwas anspruchsvollen Passagen in den Alt- und Männerstimmen, oder das Sopransolo. Das Ergebnis ließ sich hören; die Resonanz des Publikums zeigte, dass nicht nur wir mit uns zufrieden waren.

Eine bunte musikalische Mischung aus 4 Jahrhunderten hatten wir am 7. Dezember 2025 in der Stadtkirche im Programm, angefangen mit Christoph Willibald Glucks „Festgesang“ aus der Oper: „Iphigenie in Aulis“, komponiert in der 2., Hälfte des 18. Jahrhunderts bis Bernhard Stallmanns „African Noel“ aus unserem Jahrhundert.

Natürlich fehlte wunderbare Musik von Beethoven, Mozart, Verdi, Händel, und Felix Medelssohn Bartoldy nicht, wie das „Ave verum Corpus“ und der Gefangenenchor aus „Nabucco“.

Als Kontrast zu diesen wortgewaltigen Chorsätzen bereicherte unsere Pianistin Ingrid Richter das Konzert mit zauberhaften romantischen Solostücken, wie „Lieder ohne Worte“ oder „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ aus dem gleichnamigen bekannten Weihnachtsfilm. Es war ein Singen mit den Fingern, auch begleitete Sie unseren Gesang.

Auch der Saxophonist Thomas Voigt trug maßgeblich zum Gelingen des Konzertes bei, sei es als Begleitung unserer Darbietungen als auch solistisch in Robert Flanells „Conte de Noel“ oder „The Christmas Song“ von Torme/Wells. Traditionsgemäß rundete das gemeinsame Lied „Oh du fröhliche“ unser Konzert ab.

Ganz besonders danken wir unserem Chorleiter Thorsten Schäffer für seinen unermüdlichen Einsatz bei der Gestaltung dieses Konzertes. Ihm gelingt es immer wieder, seine Liebe zur Musik auf uns zu übertragen. Ohne ihn hätten wir diese Qualität nicht erreicht.